Aug 262013
 

Ich sitze hier und bibber,bibber,klapper, klapper,friere, nicht mal mehr menschliche Wärme hilft. Es kommt mir bei der sibirischen Kälte nicht mehr wie 20 Grad minus sondern wie 50 Grad mins vor. Wißt Ihr was ich alles an habe ?nein ? Also BH, dann dickes Shirt, Rollkragenpullover,Schaffellweste und noch ne dicke Jacke !! Heizung ist auch an und ich friere trotzdem, Man kann es kaum glauben, aber es ist wirklich so, an Wärme, fast das ganze Jahr, gewöhnt man sich sehr schnell.Trotz der Kälte und auch endlich Regen, blüht und grünt es bei uns im Garten und man hat seine Freude daran. Fritzi klappert auch und wärmt sich seine Füßchen auf den Buchstaben von meinem Leptop. Damit nicht so schnell eine Erkältung sich ansagt, habe ich Eukaliptuszweige aus dem Garten im Zimmer verteilt, ich hoffe es hilft. Nun warten wir darauf , daß der Winter schnell beendet ist, ein Trost, es sind ja immer nur ein paar Tage die kalt sind. Nun wünsche ich Euch noch einen wunderschönen Wochenanfang, laßt Euch von Euren Chefs nicht ärgern, tranquilo , tranquilo wie man hier sagt Eure Siegrun mit sämtlichen Anhang

Aug 252013
 

Die Stadt wurde am 24. August 1881 von Jakob Schaerer als deutsche Kolonie gegründet und hat jetzt 10.176 Einwohner. Jedes Jahr wird aus diesem Grund  gefeiert und  eine Parade  von den Obrigkeiten  abgenommen. Die ganze Stadt ist auf den Beinen und viele Gäste, ob zur Parade oder als Zuschauer. Es ist ein lebenslustiges buntes Bild. San Bernardino liegt an einem wunderschönen See, eigentlich lädt er zum Baden ein und zur Erholung. Leider ist es nicht mehr möglich, da zwar viel geredet wird aber die Abwasser weiter in den See fließen und er kaputt ist. Nun erhofft man sich vom neuen Präsidenten Hilfe die wirklich kommen muß und nicht nur Gerede. Wenn das nicht geschieht, wird ein wunderswchöner See und mit ihr der Urlaubsort und die Umwelt um ein schönes Stück Erde ärmer. Nun kann man wirklich nur hoffen, daß der Präsident Cartes sich der Sache annimmt um noch zu retten was zu retten sich lohnt für Paraguay, ihren Einwohnern, der Umwelt und ihrem Tourismus.

Aug 192013
 

Diesmal wurde nicht gekegelt  sondern getanzt und gegessen schließlich wurde der Kegelclub  30 Jahre. Es wurden viele Urkunden verteilt und es war eine sehr gute Stimmung . Eine Band war da und wir haben uns warm getanzt, es war kalt, schließlich ist noch tiefer Winter.

Über den Club selbst werde ich noch einen Bericht schreiben, aber ich brauche dazu noch Daten und wie es in Paraguay so ist tranquilo, tranquilo, immer mit der Ruhe bloss keine Hektik. So werde ich Euch ersteinmal die Bilder zeigen, ist ja schließlich auch was. Den weiteren Bericht aus Altos da heißt es auch schon lange tranquilo aber irgendwann wird es schon klappen. In Deutschland wird Hektik ganz groß geschrieben in Paraguay ganz klein das ist der kleine feine Unterschied.

Aug 092013
 

Gesund sein wollen alle, jedoch sind die wenigsten noch wirklich gesund, viele nehmen täglich Tabletten oder haben Schmerzen.

Thomas und Claudia Metschen hatte zu diesem Thema eingeladen. Für Thomas ist Gesundheit eine Säule aus 3 Komponenten. Er sagt, dass Körper Geist und Seele in Harmonie sein müssen um wirkliche Gesundheit zu erfahren. Besonders wichtig glaubt er, dass der Körper gute Bausteine für seinen Körperaufbau benötigt um viel Energie für den Tag zu haben. Oft essen die Menschen zu wenig frische Lebensmittel und vieles wird zerkocht oder in der Mikrowelle erhitzt.

Auch ist es wichtig wie wir denken und wie positiv wir am Tag sein können, denn auch die Gedanken sind sehr wichtig für die Gesundheit. Bei einer kleine Meditation zeigte er uns dass es auch wichtig ist, sich immer mal wieder am Tag zu entspannen und zur Ruhe zu kommen.

Thomas hat mit seinem guten Vortrag und Bildern versucht uns verständlich zu machen wie wichtig es ist, mehr für die Gesundheit zu tun um weniger oder keine Medikamente zu konsumieren. Danach hat Saphira mit uns “Meridianjoga” gemacht, was unsere inneren Organe stärken soll. Jeder konnte es mitmachen und alle spürten sich danach fit und frei.

Claudia hat dann mit dem praktischen Teil begonnen und wir haben alle zusammen erst einmal den leckeren “Smoothie”, eine Getränk aus Grassaft Zitronen und Bananen, getrunken. Wir waren alle überrascht, wie gut das geschmeckt hat und wollten alle noch ein 2 tes Glas. Später bereiteten wir dann noch gemeinsam einen leckeren Salat mit einer herrlichen Erdnusssoße zu und schnitten Gemüse um es mit Avocadocreme zu garnieren.

Ein gemeinsames Essen rundete dann den ersten von vier Vormittagen ab und alle waren ganz begeistert.

Thomas, Claudia mit Shapira machen dies ganz toll und jeder kann für sich daraus lernen. Ich werde heute gleich den leckeren Salat selbst ausprobieren, aber ohne Fleisch zu essen möchte ich nicht sein.

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