Nov 302011
 

[suffusion-widgets id=’1′]Unser Fritzi heißt so. Zu einer feinen Dame paßt nur so ein Umfeld!!!!!!

Um Euren Weihnachts-stress ein bißchen abzubauen, erzähle ich Euch den Tagesablauf  von Fritzi und ich wünsche mir sehr, daß es mir gelingen wird. Außerdem zeige ich Euch noch unseren Weihnachtsengel, ich hoffe, er bringt mir ein großes Geschenk !!!!!!!!!

Früh 6 Uhr oder 7 Uhr kommt er aus seinem Häuschen und krakelt ersteinmal bis er auf die Schulter kann. Dann machen wir zusammen das Hundefutter zurecht und Fritzi kostet ob es auch in Ordnung ist. Anschließend wartet er auf Kaffee und Marmeladenbrot, von wegen abbeißen!!!, nee nur aus meinem Mund. Er weiß genau wo das Marmeladenglas steht und wo der Zucker für Klaus steht und es wird abgeschmeckt. Dann geht es an die Hausarbeit, Betten machen ist cool, da verkriecht er sich mal schnell drunter,  Staubsaugen hilft er auch. Am liebsten bäckt und kocht er.

Fritzi kommt schnellstens von der Schulter auf  meine Hand oder Finger und probiert Teig, Fleisch, Kartoffeln, Gemüse,  Obst.

Was Fritzi überhaupt nicht leiden kann, Wein-, Bier-, Schnapsgläser ob mit oder ohne Inhalt, er stürtzt sich wie ein Geier drauf und versucht alles umzuschmeißen, meist schafft er es auch. Nun haben wir beschlossen, unseren  Gästen nur noch alles, ob mit oder ohne Alkohol, aus Tassen anzubieten.

Wenn Fritzi nicht in oder auf seinem Käfig sitzt und andere Vögel klauen ihm sein Futter, passen Boris und Nelly auf. Kleine Piepser dürfen aber größere Vögel nicht.

Geld auf dem Tisch ist ihm auch ein Dorn im Auge, es wird sofort mit Begeisterung runtergeschmissen. Wenn man es wieder auf den Tisch legen will stürzt er sich wie ein Aasgeier drauf und man muß aufpassen nicht  gezwickt zu werden. Da Fritzi nicht weit fliegen kann, läuft er mir oft hinterher. Abends geht er immer um die gleiche Zeit in sein Häuschen und wehe   sein Handtuch hängt nicht davor !!!! Ich singe ihm aber auch immer ein gute Nacht Lied.

Die Porzellanblüten sind nun aufgegangen , sieht doch schön aus ?
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Nov 262011
 

Morgen ist der 1. Advent und im Moment sind bei uns auf der Terrasse im Schatten, siehe Thermometer.

Statt Weihnachtsplätzchen gibt es Erdbeertorte, aber wir fangen heute schon mal an zu kosten. Morgen früh werde ich dann ein bißchen weihnachtlich schmücken, am besten 6 Uhr wenn es noch nicht so warm ist.

Heute hatte ich meine Haare gefönt und sie sind prima geworden, also werde ich ab und an zum Friseur in Altos gehen.

Hier noch eine Porzellanblume sie rankt am Baum hoch, eine Engelstrompete usw.

 

Wir wünschen Euch einen schönen 1. Advent   Siegrun, Klaus und Großmutter

Nov 242011
 

Wir wohnen nun schon bald 4 Jahre in Altos und nun war ich zum ersten Mal beim Friseur. Hanne mußte mit und übersetzen. Meine Freundin Karin hatte mir aus Deutschland eine Dauerwelle mitgebracht. Eigentlich mache ich sie immer selbst, aber oft habe ich keine Geduld dazu.

Also Dauerwelle und dazu die Wickel und in den Salon. Die Friseurin war sehr nett und ersteinmal wurden meine Haare ein bißchen abgeschnitten, dann war alles anders als in Deutschland beim Friseur. Strähne für Strähne  wurden sofort mit Dauerwelle betupft und dann direkt eingedreht. Es wurde von unten am Kopf angefangen, dann blieb alles 35 Min. drauf, mit kaltem Wasser abgespült und der nächste Gang kam drauf. Nach ca. 10 Minuten wieder mit kaltem Wasser abgespült, abgetrocknet, fertig.

Also gefönt wird nicht, da dann die Dauerwelle wieder rausgeht, die Haare müssen von alleine trocknen und ich soll sie erst am 2. Tag waschen. Ein Glück, daß es hier in Paraguay sehr warm ist und da bin ich eben mit nassen Haaren mit Hanne zu Hanne.  Sie hat KLaus angerufen, er soll mich holen und er bekommt auch ein Bier. Er mich gesehen und sein Kommentar war, du siehst ja aus wie eine explodierte Matratze !!!!!!!!!!!!!!!!!!! und das zu mir !!!!!!!!!!!!! Hanne hat uns dann noch mit Wein bewirtet, es war sehr gemütlich und ich habe bestimmt viel dummes Zeug gequatscht.

Die Paraguayer haben alle sehr festes und vieles Haar und ich sehr feines und normales Haar, ich beneide sie immer um ihr Haar. Die Friseurin hat sich, denke ich, Mühe gegeben und kannte mein Haar nicht und für mich war es mal ein anderes Erlebnis.

Die arme Hanne war so lieb und hat auf mich gewartet, sich aber dabei die Füße machen lassen. Die Fußpflegerin macht das nur mit einer Pappfeile, aber sehr ordentlich. Auf ihre großen Zehe sind noch ein paar Blümchen gemalt worden. Nun die Bilder und viel Spaß dabei.

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